Donnerstag, 27. März 2014

[SINNblick2014] im März


Hallo,

gefühlt gestern habe ich das SINNblick-Foto vom Februar gepostet und nun ist es schon wieder höchste Zeit für die Fotos vom März. Wo ist nur die Zeit geblieben? In meinem Leben 1.0 ist ganz schön was los und ich hätte Ideen für noch viel mehr, ... ich stelle hiermit einen Antrag auf Tageszeitverlängerung ;D

Zurück zum SINNblick: Annette vom Blog blick7 hat die Aktion ins Leben gerufen und bei Ihr werden alle SINNblicke gesammelt. Jeden Monat wird am gleichen Ort fotografiert und kann beim Vergleichen der Fotos des Jahres kann man den Verlauf der Jahreszeiten sehen. Ich habe mich für eine Streuobstwiese entschieden. Nachdem ich im Januar gegen Mittag dort war und die Februar-Fotos Abends zum Sonnenuntergang geschossen sind, bin ich im März etwas früher aufgestanden, um den Sonnenaufgang einzufangen (wobei ich persönlich die Abendfotos am Schönsten finde). Und so sah es also im März aus:





Aufnahmedatum: 20.03.2014, Uhrzeit: 07:50 Uhr, Temperatur: 3°C
gesehen: die aufgehende Sonne
gehört: mal wieder Vogelgezwitscher und vereinzelte Autos
gerochen: es lag ein leicht erdiger Geruch in der Luft, aber ansonsten war die Luft wieder sehr klar
gedacht: Warum hat hier einer am Baum rumgeschnitten? Das ist nicht gut für meine Fotos ;) Und nach kurzem Ärgern: Der Sonnenaufgang ist schön, heute wird ein sonniger Tag und es hat sich gelohnt, etwas früher aufzustehen, um den Umweg zu machen (und schon war der morgentliche Stress vergessen).

Und hier noch der direkte Vergleich zum Januar und Februar:



Auf den April-Fotos sollten die Bäume dann mal zumindest ein paar Blüten haben. Ich hoffe es sooooo..... Schaun wir mal.

Machst du auch mit beim SINNblick? Welches Motiv hast du gewählt?

Viele Grüße,
Katharina

P.S.: Ja, ich poste hier eine Aktion nach der nächsten (12von12, SiebenSachenSonntag, 12tel Blick, short stories). Gefällt mir auch nicht so recht und liegt auch daran, dass ich mit den Monatsaktionen mal wieder spät dran bin. Wenn ich mehr Zeit hätte.... Vielleicht schaffe ich es im April, die Posts besser zu verteilen - der Vorsatz ist da. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Post übers Häkeln sowie ein Bericht über meine Teilnahme beim blogst-Workshop in Stuttgart sind in der Mache. Nächste Woche bin ich dann hoffentlich fertig und kann sie veröffentlichen. Ich hoffe, ihr schaut dann wieder vorbei.

Dienstag, 25. März 2014

Leidenschaft [short stories #3] und meine Stammzellenspende für die DKMS

Was ist Leidenschaft? Das fragen Bine von was eigenes und Andrea | Jolijou in Ihrer Jahresaktion short stories im Monat März.
Meine Antwort: Wenn ich mit vollem Herzblut dabei bin. Wenn mich eine Sache so interessiert oder begeistert, dass ich dafür alles tue. Wenn ich mir Zeit nehme, obwohl - bei objektiver Betrachtung - gar keine da ist. Dann ist das Leidenschaft pur.

Manchmal entfacht diese Leidenschaft bei mir beim Nähen. Wenn das Leben tobt, ich ins Bett gehöre weil ich die vergangenen Nächte zum Tag gemacht habe (natürlich zum Arbeiten und nicht zum Feiern), und ich trotzdem noch eine Nachtschicht dran hänge, um etwas fertig zu bekommen, weil ich das unbedingt will, dann ist das Leidenschaft.

Ganz viel Leidenschaft entwickele ich auch bei der Urlaubsplanung. Zuerst bei der Hotelsuche und später bei der Planung für das Sightseeing: da bin ich voll in meinem Element und vergesse Zeit und Raum, surfe durch die Weiten des WWWs, wälze Prospekte und lese Reiseführer. Bis zur Abreise steckt dann ganz viel Vorfreude in mir. Reisen - eine Leidenschaft.

Was viele vielleicht nicht nachvollziehen können, bei mir aber tatsächlich so ist: Ich habe auch eine Leidenschaft fürs Putzen. Jedes Jahr im Frühling - wenn die Sonne nach dem Winter wieder so schön scheint und die Temperaturen steigen - überfällt mich ein richtiger Tatendrang, die ganze Wohnung auf Hochglanz zu bringen. Es werden Schränke ausgeräumt, ausgewaschen, der Inhalt entrümpelt und alles wieder geordnet eingeräumt - das sieht schon toll aus, wenn man nur die Schranktür öffnet. Alles in der Wohnung wird abgestaubt: Schränke, Lampen, Bilderrahmen, Türen, ... Kissenbezüge, Sofaüberwürfe und Vorhänge werden gewaschen, die Fenster geputzt und am Ende gesaugt (und zwar inklusive Wänden und Decken - wegen den Spinnenweben) und feucht gewischt. Danach bin ich meistens total platt, weil ich mein Programm in wenigen Tagen (Nächten) durchziehe, aber wenn alles fertig ist kann ich mich an meiner sauberen Wohnung erfreuen. Wenn der Staub des Winters raus ist und es viel saubere Luft zum Atmen gibt, dann war wahre Leidenschaft am Werk.

Leidenschaft kann ich für vieles entwickeln. Für die Jugendarbeit im Verein, die Zusammenstellung eines Geschenkes für einen lieben Menschen, sehr selten fürs Kochen, hoffentlich bald wieder für den Garten, für kreatives und sachliches, manchmal mit Vorahnung, gelegentlich auch ganz plötzlich. Und wenn ich etwas mit viel Leidenschaft tue, dann bin ich mir sicher, dass es richtig ist.

Eigentlich habe ich nun alles geschrieben, was ich zum März-Thema "Leidenschaft" zu schreiben habe. Aber ich finde, eine Lebenserfahrung von mir, bei der ich mit viel  Leidenschaft dabei war, passt hier noch gut her, und diese möchte ich euch unbedingt erzählen:


Meine Stammzellenspende für die DKMS


Ziemlich genau 4 Jahre ist er her. Der Tag, an dem ich auf mein Handy schaute und sah, dass mich eine unbekannte Nummer angerufen hatte. Die Vorwahl war mir völlig unbekannt. Normalerweise interessiert mich das nicht weiter; wer etwas von mir will, wird nochmal anrufen. Aber an diesem Tag wollte ich wissen, wo die Nummer herkommt. Google wusste Bescheid: Es war die Deutsche Knochenmark-Spender-Datei (DKMS). "Warum rufen die mich an?", fragte ich mich. Kurzerhand rief ich zurück - und das war sehr gut so. Die Dame am Telefon erklärte mir, dass ich womöglich als Spenderin in Frage käme und dafür Untersuchungen nötig wären. Und sie fragte mich, ob ich denn bereit wäre, zu helfen. Ohne zu überlegen, sagte ich sofort zu.

Bei der Typisierung zur Aufnahme in die Datei werden nur die wichtigsten Übereinstimmungsmerkmale des Bluts festgestellt. Deshalb war zuerst ein Bluttest beim Hausarzt nötig, um festzustellen, wie viele übereinstimmende Merkmale es zwischen mir und dem Empfänger gab. Meine passten ganz gut, ich war also der genetische Zwilling, der einem an Leukämie erkrankten Menschen das Leben retten könnte. Vorausgesetzt, ich bin gesund - denn auf die Gesundheit des Spenders wird bei der DKMS sehr viel Wert gelegt. Um das herauszufinden, waren umfangreiche Untersuchungen nötig. Da die Zeit drängte und der nächstmögliche freie Termin in einer Praxis in Dresden war, saß ich nur wenige Tage später im Flieger.
Dass ich dafür Urlaub (bzw. eine Freistellung) brauchte? Egal, geht schon.
Dass ich wohl eine Zeltlagervorbesprechung verpassen würde, die ich zu leiten hatte? Egal, geht schon.
Dass ich in aller herrgotts Frühe in Frankfurt am Flughafen sein musste? Egal, geht schon.
Die Leidenschaft war da und so habe ich kurzerhand alles so organisiert, dass es klappte.

Die Untersuchungen habe ich bestanden. Versorgt mit einer ganzen Batterie eines Wachstumsfaktors, den ich mir spritzen musste, damit sich die Stammzellen im Knochenmark vermehren und dann ins Blut übergehen (weil sie im Knochenmark keinen Platz mehr haben), trat ich die Heimreise an. In der folgenden Woche wurde also 2x täglich gespritzt. Von den Nebenwirkungen (Gliederschmerzen) wurde ich glücklicherweise verschont.
Und dann war es soweit. Wieder ging es nach Dresden. Die Stammzellenspende begann. Die Mitarbeiterinnen und die Ärztin der Praxis, in der die Entnahme stattfand, waren alle sehr nett und erklärten alles, sodass ich mich in dem Raum mit den Liegen und Unmengen Geräten (alles 4-fach, denn es spendeten 4 Personen gleichzeitig) sogar ganz wohl fühlte. Nachdem wir alle "verschlaucht" waren, durften wir uns einen Film aussuchen. Außerdem wurden wir die ganze Zeit von den Schwestern "betüdelt". Und so lag ich da einige Stunden, schaute fern (oder aus dem Fenster, denn dort waren gerade die Fensterputzer aktiv) und als die Spende vorbei war, gab es wieder die Rundumversorgung - sowohl medizinisch als auch mit Essen und Trinken. Mir persönlich machte die Stammzellenspende überhaupt nichts aus und so ging es am Nachmittag noch in die Dresdner Innenstadt. Da die entnommenen Zellen nicht ausreichten, spendete ich am Tag darauf noch einmal und dann ging es wieder nach Hause (allerdings mit dem Zug, denn die Aschewolke aus Island war gerade in Deutschland angekommen).

Spritzen des Wachstumsfaktors - meine einzige materielle Erinnerung an die Stammzellenspende


...
Und welche Folgen hatte die Spende nun für mich? Durch die Spende an 2 Tagen hatte ich Zugänge an beiden Handgelenken und in beiden Ellenbeugen, die verbunden waren. Durch meine helle Haut gab das in den Tagen darauf Blutergüsse in allen Farben. Aber: das machte mir alles überhaupt nichts aus, denn das Gefühl, einem Menschen das Leben retten zu können, ist unbeschreiblich. Ich kann es hier auch wirklich nicht näher beschreiben, so etwas muss man erleben. Auch finanziell wird alles durch die DKMS beglichen: Reisetickets, Hotel, Taxi, sogar die Restaurantquittung kann man einriechen. Außerdem gibt es Nachuntersuchungen in regelmäßigen Abständen. Man wird als Stammzellenspender wirklich rundum versorgt und betreut.

Noch kurz zur Funktionsweise der Stammzellenspende - der Vollständigkeit halber: Wie bereits erklärt, werden die Stammzellen im Knochenmark künstlich vermehrt und gehen ins Blut über. Bei der Stammzellenspende wird das Blut wie bei der Blutspende entnommen. In einem Gerät werden die Stammzellen mittels Zentrifugalkräften aus dem Blut herausgeschleudert und gesammelt. Das Blut ohne die Stammzellen wird wieder zurück in den Körper geführt, wie in einem Kreislauf. Entnommen werden nur die künstlich erzeugten Stammzellen. Dem Spender fehlt danach also nichts.

Das war sie, meine Stammzellenspende mit totaler Leidenschaft, die Zeit und Raum vergessen lässt und durch die ich die ganzen medizinisch-technischen Dinge in kürzester Zeit lernten, die eigentlich so gar nicht mein Gebiet sind (und die ich ohne die Leidenschaft nie und nimmer hätte verstehen wollen). Mit Leidenschaft geht eben immer ein bisschen mehr....

Dem Empfänger meiner Stammzellen ging es nach kurzer Zeit besser, jedoch bekam er ein paar Monate später einen Rückfall. Ich wurde gefragt, ob ich Leukozyten (ein Bestandteil des Bluts) spenden würde. Natürlich war ich bereit. Dieses mal ging es nach Frankfurt, ähnliches Prozetere (nur ohne die Spritzen). Leider half auch dies nichts und der Empfänger starb ca. 7 Monate nach der Stammzellenspende.  Ich hatte ihm einmal geschrieben, aber leider nie Antwort bekommen.
Natürlich war ich geknickt, als die Nachricht kam, aber ich habe alles getan, was ich konnte. Und sollte ein weiterer genetischer Zwilling eine Stammzellenspende von mir benötigen, wäre ich sofort wieder dabei. Und zwar mit totaler Leidenschaft.

So, das war nun sehr viel Text. Ich hätte noch sehr viel mehr schreiben können, aber dann hätte den Text wohl niemand gelesen (ich hoffe ja, dass überhaupt jemand bis hierhin kommt). Hoffentlich konntet ihr ein paar Informationen mitnehmen. Wer noch Fragen hat, egal ob zur Typisierung oder zur Spende, darf sich gerne bei mir melden, per Kommentar unter dem Post oder per E-Mail an katha-und-rina(at)gmx(punkt)de

Und nun bin ich gespannt, welches Thema bine und Andrea sich für den April überlegen.

Viele Grüße,
Katharina

Sonntag, 23. März 2014

12tel Blick 2014 - März

Hallo,

der SiebenSachenSonntag musste für mich heute ausfallen, denn er Bestand aus einer Vereinsbesprechung, einer Nachbesprechung (mit ausgedehnter guter Unterhaltung) und viel PC-Arbeit, um die besprochenen Sachen abzuarbeiten. Dazu aufgewärmtes Reste-Essen. Das lies sich einfach nicht so bebildern, als dass ich es euch hätte zeigen wollen.

Aber dafür zeige ich heute meinen 12tel Blick vom März.


So richtig viel hat sich im Garten noch nicht getan, die Natur braucht wohl noch etwas. Gestern wurde sie mit ordentlich (Regen)Wasser von oben versorgt. Diese Woche soll es wieder sonnig werden. Es wird also spannend.
Immerhin hat mein Blumentisch neue Pflanzen bekommen und hinter der Hecke kann man blühende Osterglocken erkennen. Im Garten musste gestern ein Baum fallen und im Vorgarten habe ich schonmal Unkraut gejätet. Nächste Woche lege ich dann richtig los mit der Gartenarbeit.

Das Foto habe ich früh morgens aufgenommen. Hinter dem Gartenhaus kann man die qualmenden Schornsteine der umliegenden Häuser erkennen. Ich mag diese Morgenstimmung ja sehr...

Hier noch der direkte Vergleich der letzten 3 Monate:










Ich wünsche euch eine tolle neue Woche.
Viele Grüße,
Katharina

Mittwoch, 19. März 2014

Kochen: schnelle und einfache Lauchsuppe

Hallo,

heute habe ich etwas Essbares für euch - Premiere :)
Und zwar habe ich mir eine Lauchsuppe gekocht. Bei meiner Rezeptwahl ist mir immer wichtig, dass ich nicht zu viele Zutaten benötige und das Rezept einfach und schnell umzusetzten ist. Da sind Suppen ideal und kamen deshalb im Winter öfters auf den Tisch.

Die Lauchsuppe muss zwar einige Zeit vor sich hin köcheln, aber dazu braucht sie mich ja nicht und ich kann die Zeit für andere Dinge nutzen.


Meine Zeit sollte ich eventuell mal dazu nutzen, micht mit dem Thema Photographie auseinander zu setzen, damit meine Fotos besser werden. Mal schauen, was da in nächster Zeit möglich ist. Auf der To-Do-Liste steht das Thema schon länger, aber leider habe ich mir die Zeit dafür noch nicht genommen.

Das Rezept für die Suppe findet ihr bei lecker auf der Homepage (die Croutons habe ich mir allerdings gespart - ich bin halt kochfaul).

Viele Grüße,
Katharina

Sonntag, 16. März 2014

SiebenSachenSonntag am 16.03.2014

Hallo,

heute mache ich wieder mit beim SiebenSachenSonntag - 7 Fotos von meinem Tag. Die Liste aller Teilnehmer gibt es bei Anita | Grinsestern.


Mein Tag fing damit an, dass ich mich über meine saubere Wohnung gefreut habe. Der Frühjahrsputz ist geschafft: Schränke entrümpelt + ausgewaschen + alles wieder einsortiert, Küche und Bad geschrubbt, Fenster geputzt, Vorhänge + Kissenbezüge etc. gewaschen, alles abgestaubt, durchgesaugt und durchgewischt. Sobald sich der Frühling ankündigt, habe ich immer einen Putzfimmel in mir. Und jedes mal freue ich mich, wenn alles blitzblank sauber ist.


Dann gab es erstmal Frühstück bei Kerzenschein (gegen das graue Wetter) und mit der aktuellen Mollie Makes.


Kommunalwahlen in Bayern - meine Stimme zählt. Nun bin ich mal gespannt, was dabei raus kommt.


Während der Putzaktion ist natürlich die Wäsche liegen geblieben. Der Großteil hängt nun zum Trocknen auf der Leine. Unter der Woche wird dann weiter gewaschen und gebügelt.


Ganz relaxt ging es dann weiter mit meinem Häkel-Großprojekt. Wenn ich fertig bin, gibt es mehr dazu hier auf dem Blog.


Ein bisschen Frühjahrsdeko muss sein. Beim Frühjahrsputz habe ich alles mögliche (und vor allem die Winter-Deko) auf- und weggeräumt und es war etwas kahl. Nun sind die Osterhasen eingezogen.


Was lange auf der To-Do-Liste stand, habe ich heute umgesetzt. Der Blog hat endlich ein Impressum bekommen (ich stehe also nicht mehr mit einem Bein im Knast) und am Layout habe ich auch etwas geschraubt. Zwar bin ich noch nicht zufrieden (dem Header muss ich unbedingt mal meinen Stempel aufdrücken und Social-Media-Icons möchte ich haben, ...), aber ich bin einen Schritt voran gekommen. Außerdem habe ich den Papierberg abgearbeitet, damit der Schreibtisch zum Rest der aufgeräumten Wohnung passt.

Ich schwinge mich dann gleich noch aufs Laufband und danach steht Fernsehen und Häkeln (am Großprojekt) auf dem Programm.

Allen Lesern/-innen wünsche ich eine tolle neue Woche. Mein Terminkalender sieht auch wieder etwas übersichtlicher aus, sodass ich hoffentlich Zeit für den einen oder anderen Blog-Post finde.

Viele Grüße,
Katharina

Mittwoch, 12. März 2014

12 von 12 im März 2014



Hallo,

heute ist wieder 12 von 12 und Frau Kännchen sammelt alle unsere Fotos vom heutigen Tag.

1. Erstmal duschen | 2. Der Kühlschrank ist verdammt leer
3. Für Frühstück und Brot für die Mittagspause reicht es noch.

4. An den Blumen vor der Haustür erfreut | 5. Lesestoff für die Mittagspause vergessen und deshalb eine Reportage über Norderney im Netz angeschaut | 6. Abhilfe bzgl. leerem Kühlschrank geschaffen

7. Für den Verein an einer Besprechung im Rathaus teilgenommen | 8. Beim Einkauf das neue Sweet-Living-Magazin mitgenommen und gleich mal reingeschaut | 9. Spülmaschine ausgeräumt

10. Hat mal jemand ne Faltanleitung für Fliegeranzüge? | 11. Den Wäscheberg bezwungen
12. Schonmal den Frühstückstisch für morgen gedeckt.

Was fehlt? Der Frühjahrsputz. Ich hinke meinem Zeitplan hinterher. Aber nun bin ich zu müde. Ich blätter jetzt noch einmal die Sweet living durch und dann wird die Frühjahrsmüdigkeit siegen.

Viele Grüße,
Katharina

Montag, 10. März 2014

Nähen: Kulturbeutel und Geldtasche

Hallo,

das Leben tobt und so bleibt wenig Zeit für den Blog. Da ich zu einem Geburtstag eingeladen war und selbst genähte Dinge verschenken wollte, durfte die Nähmaschine mal wieder rattern.

Genäht habe ich einen Kulturbeutel nach einer Anleitung von Machwerk. Außen Stoff, innen Wachstuch und dazwischen eine Vlieseinlage. Die Einlage diente nicht unbedingt der Standfestigkeit. Diese ist durch das stabile Wachstuch gegeben. Aber ich finde, der Beutel fühlt sich so einfach viel besser an und sieht auch besser aus. An den Laschen, dem Henkel und am Boden habe ich mich mit der Stoffwahl etwas ausgetobt.... Der Beutel ist ganz schön bunt geworden.






Und dann habe ich noch eine Geldtasche genäht. Farblich viel dezenter, dafür mit applizierten Initialen:


Das war es auch schon wieder von mir. Der Kalender ist voll, aber ich hoffe trotzdem, dass ich bald Zeit für den Blog finde. Zum einen, um ihn weiter "einzurichten" und zum anderen natürlich auch zum Bloggen.

Viele Grüße,
Katharina

Sonntag, 2. März 2014

12tel Blick 2014 - Februar

Hallo,

da war er auch schon wieder vorbei, der Februar. Trotzdem will ich noch schnell meinen 12tel Blick vom zeigen:

12tel Blick im Februar 2014


Hier noch das Vergleichsfoto vom Januar:
12tel Blick im Januar 2014

Nicht wirklich ein Unterschied, oder was meint ihr? Die Winterpflänzchen auf dem Tisch müssen ganz bald den Frühblühern weichen und für das Vogelhaus hat sich den ganzen "Winter" über kein Vogel interessiert. Unsere "Moos-Wiese" ist nach wie vor sehr grün. Wenn man aber in den Garten geht, kann man schon die ersten Spuren des Frühjahrs finden:


An vielen Stellen blühen Krokuse und Schneeglöckchen und vielerorts spriest es schon. Ich werde meine Garten-Winterpause bald beenden und alles in Schuss bringen.

Auf dem März-Foto tut sich dann hoffentlich schon richtig was im Garten. Ich bin gespannt...

Alle 12tel-Blicke gibt es bei Tabea Heinicker in der Link-Liste.

Nun wünsch ich euch allen einen schönes Sonntag, ob mit oder ohne Karneval und alles Gute für die Woche.

Viele Grüße,
Katharina