Montag, 23. Oktober 2017

Sommerurlaub auf Norderney - Teil 3: Meine Tipps

Hallo zum 3. Teil meiner Sommer-Urlaubs-Reihe. Heute gibt es etwas mehr Text, denn ich erzähle euch, was mir auf der Insel Norderney besonders gut gefallen hat. Hier kommen meine Tipps:

1) Alle kreativen sollten bei "Tolle Wolle" (Kirchstraße 12) vorbei schauen. In Ute's kleinem Laden findet ihr ganz viel Wolle + Zubehör und dazu gibt es einen sehr herzlichen Austausch. Am Ende war ich fast ein ganz kleines bisschen traurig, dass wir nicht eine Woche Schiedwetter hatten - dann hätte ich nämlich einen Strickkurs bei Ute machen können.



2) Das größte und leckerste Eis ist das Frieseneis. In einem ganz kleinen, schnuckeligen Häuschen in der Bülowallee direkt am Kurplatz, dort wo oft die Schlange zur Tür raus kommt, solltet ihr euch auch anstellen. Mit 2,80 € pro Kugel ist der Spass nicht ganz günstig, aber die Kugeln sich echt riesig und wahnsinnig lecker. Normal reicht 1 Kugel am Tag, aber zum Abschluss hab ich mir dann doch die volle Dröhnung geben müssen :) Meine Favoriten: Sanddorn und Mein Mandel.



3) Radl fahren. Auf der Insel ist das Fahrrad das Fortbewegungsmittel schlechthin. OK, wir waren die meiste Zeit zu Fuß unterwegs, aber einmal wollte ich dann doch in den Inselosten - und das geht perfekt mit dem Rad bis zum Ostheller und dann weiter zu Fuß. Auf der Insel gibt es an jeder Ecke Fahrradverleihe. Bei CityBike (Langestraße 4) gibt's gute Räder in türkis und mint ;)



4) Der Sonne beim Untergehen zuschauen. Super geht das an der Promenade bei der Milchbar. Dort hat man den besten Blick, tolle Musik im Ohr und Essen und Getränke gibt's dort auch. Kinder können am Strand spielen oder den bunten Drachen am Himmel zusehen. Wie der Blick in die andere Richtung aussieht, habe ich euch in Teil 2 gezeigt.




5) Fisch essen (am Besten mit Bratkartoffeln) bei Le Pirate (Winterstraße 12). Die SB-Bude ist nicht groß, aber der Fisch lecker und frisch zubereitet.

6) Abtauchen im Badehaus. Verschiedene Salzwasserbecken laden bei toller Architektur zum entspannen ein. Für etwas mehr Action schaut man einfach nebenan im Spassbad mit Wellenmaschine vorbei (im Eintrittspreis für das Thalasso-Spa inklusive). Nur Achtung: Wer Ü30 ist und ohne Kind rutscht, fällt auf - ich hab's trotzdem gemacht. ;) Saunafans buchen gleich die Feuerebene  mit.



7) Lesen: Das Magazin "Ahoi! Norderney". Das ganze Magazin ist superschön aufgemacht und neben Berichten über das aktuelle Inselgeschehen findet ihr viele Anzeigen als Inspiration für euren Aufenthalt. 2 Ausgaben im Jahr, Online lesbar und überall auf der Insel zu finden (zum blättern + kaufen).

8) Ein Päuschen im Esszimmer des Insellofts (Damenpfad 39) einlegen und ein Stück Kuchen aus der hauseigenen Bäckerei essen - weil's da einfach soooo schön ist. Und nebenan gibt es ein Lädchen, in dem man wunderbar das eine oder andere Interior-Andenken shoppen kann.

9) Den Inselosten besuchen. Ich hatte ihn schon oben beim Thema "Radl fahren" erwähnt.  Ein Foto dazu habe ich nicht, zumindest heute. Denn dorthin nehme ich euch im 4. Teil mit wenn es wieder hießt: Sommerurlaub auf Norderney.

Habt eine schöne Woche.
Liebe Grüße,
Katharina

Kommentare:

  1. Liebe Katharina,
    Danke für deinentollen bericht.norderney ist wunderschön,ich war zuletzt 1999 zur Mutter-Kind Kur dort und voll begeistert :-) das sind supertolle tips und vielleicht machen wir da ja mal urlaub :-) ganz LG aus Dänemark, Ulrike:0)

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    1. Hallo Ulrike,
      ich kann Norderney nur empfehlen. Wobei Dänemark bestimmt auch super ist.
      In den letzten 6 Jahren war ich 3 mal da und es hat sich ordenltich was verändert (also seit 99 dann wohl noch mehr). Man spricht vom "neuen Stil der Insel" und der ist einfach richtig toll.
      Liebe Grüße,
      Katharina

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  2. Das klingt ja sehr schön. Auf Norderney war ich noch nie! Das sollte ich vielleicht ändern.

    Gruß Marion

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    1. Hallo Marion,
      wenn du die Nordsee magst, keinen Megatrubel im Urlaub brauchst aber auch nicht die totale Einsamkeit, dann ist Norerney wirklich toll. In der Innenstadt ist immer was los und je weiter man in den Osten kommt, desto ruhiger wird es. Ich mag das sehr.
      Liebe Grüße,
      Katharina

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