Über mich

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog,
meine Name ist Katharina und ich freue mich sehr, dass du hier bist.

An dieser Stelle möchte ich dir etwas mehr über den Blog und mich erzählen.
Erst einmal etwas über mich:
Ich bin schon über 30 - fühle mich aber nicht so.
Schokolade mag ich – Schokoladeneis überhaupt nicht.
Nudeln und Lachgummis stehen hoch im Kurs – mit Kaffee kann man mich verjagen.
Meine Ordnung und Organisation ist mir heilig, denn suchen müssen und Stress mag ich nicht.
Großen Spass habe ich am Reisen. Es muss nicht weit weg sein. Hauptsache die Landschaft ist toll oder die Stadt interessant. Stundenlang kann ich mich vorher durch die Weiten des Internets klicken und recherchieren, was ich vor Ort tun könnte. Und wenn es dann los geht, ist natürlich die Kamera im Gepäck. Ehr würde ich auf ein paar Schuhe verzichten, als die Knipse von der Packliste zu streichen.
In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ – und da kamen irgendwann die Blogs ins Spiel.

Vom Häkeln zum Nähen

Schon als Kind waren Papier, Schere, Kleber, Wolle und mehr bei mir ständig im Einsatz und in der Grundschule lernte ich häkeln und stricken. Irgendwann wurde das immer weniger. DIY war in meiner Jugendzeit nicht besonders hip. Erst Schule, dann Job, dazu viele Jahre ein umfangreiches Ehrenamt – die Zeit war knapp. Das ging ein paar Jahre so, bis es mich 2013 wieder in den Fingern juckte. Zu gerne hätte ich genäht. Aber dazu braucht es eine Nähmaschine und viel Material. Das fängt man nicht einfach mal so an. Aber eine Häkelnadel und ein paar Knäuel Wolle – das ist doch überschaubar. Aber was häkel‘ ich nun? Auf der Suche nach der Antwort bin ich im Internet auf Blogs gestossen. Und dann ging es los. Es wurden mehr Häkelnadeln, mehr Wolle und immer mehr Blogs, denen ich folgte – auch Nähblogs. Und so kam es, dass ich mir die Nämaschine meiner Mutter borgte, ein paar Stöffchen bestellte und loslegte. Zuerst fiel ich auf die Nase. Nach 3 Stunden Nähkurs und vielen Infos aus dem Internet lief es immer besser. Der Nähvirus hatte mich erwischt.

Bloggen um zu teilen

So ging das eine Zeit lang: im Internet Inspirationen sammeln und in der freien Zeit die Ideen umsetzen. Natürlich kam ich irgendwann auf die Idee, meine Ergebnisse mit anderen zu teilen um sie zu inspirieren – so, wie ich das bei anderen tat. Der Wunsch nach einem eigenen Blog kam auf. Mangels Zeit entschied ich mich aber dagegen, zumal ich auch keinen Blognamen parat hatte. Da stand mir mein Perfektionismus im Weg. Aber ganz abschalten konnte ich den Blogwunsch nicht. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich mir Gedanken machte, wie mein Blog heißen könnte. Eines Tage war ich der Meinung, dass „4 Jahreszeiten“ doch ein guter und qualitativ hochwertiger Name wäre. Unabhängig von den Jahreszeiten und Thematisch nicht festgelegt. Einen Tag später war ich nicht mehr überzeugt davon, denn das ist ja ehr ein Name für Pizzen. Oder Hotels – und genau das war der Knackpunkt. A) würde mich unter diesem Namen keiner finden und B) hat bestimmt irgendwer irgendein Recht darauf. Mein Kopf gab aber keine Ruhe und kam kurze Zeit später auf „4 Freizeiten“ – denn Freizeit ist etwas sehr wichtiges und in genau dieser Zeit würde ich erleben und erschaffen, was nachher auf den Blog kam. Am nächsten Tag war ich immer noch dieser Ansicht und so ging mein 4Freizeiten-Blog im Januar 2014 online, ziemlich zügig und ziemlich unperfekt nach dem Motto „learning by doing“. Den Perfektionismus hatte ich mal eben über Bord geworfen.

Blog gestartet und dann?

Gestartet bin ich mit dem Vorhaben, hier eine Mischung aus häkeln, nähen, anderen DIYs, Urlaub, Ausflügen und Alltäglichem zu zeigen. In gewissem Maße ist das auch alles vorhanden, wobei das Nähen deutlich überwiegt. Das ist meine Freizeit und deshalb ist das gut so.

Auch heute noch habe ich viel Spass an meinem Blog und freue mich auf alles, was da noch kommen mag. Ich hoffe, du  klickst regelmäßig vorbei, um dir das anzuschauen.

Ganz liebe Grüße,
Katharina

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